Jetzt, da ich eigentlich wirklich Besseres zum Tun hätte, juckt mich das Blog-Hirn-Zentrum. Egal:
Und wie geht das bitte?
"In Linz soll eine 20-jährige Mutter mit der Erziehung ihres dreijährigen Sohnes völlig überfordert gewesen sein. Der Urgroßvater der jungen Frau hatte bereits seit rund zwei Wochen nichts mehr von Mutter und Kind gehört. Vergangenen Sonntag öffnete der 65-Jährige dann mit einem Zweitschlüssel die Wohnung […]." (Im Standard gelesen)
Drei Generationen mit nur 45 Jahren Abstand?
Meine gesamte Zelle ist in früh-frühlingshafte Sonne getaucht. Und ich sitz mittendrin. In dem Licht. Und der Wärme. Und freu mich.
(huch, woher kommt mir nur dieses sonnige Gemüt auf einmal zugeflogen?)
... die ersten Worte sind geschrieben.
Und waren auch sogleich wieder gelöscht, aber wen interessierts! Die Dissertation hat begonnen!
Frau Nonos Vorschlag für einen Vortrag wurde von der Society of XYZ für ihre jährliche Konferenz angenommen! juhu (juhu vor allem, weil mich dieser Vortrag nach B. in E. zu meiner lieben Anekalina führen wird)! Pekuniär bleibt der akademische Weg steil und steinig, aber zumindest meine Publukationsliste wächst.