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    <title>Aus meiner Zelle : Rubrik:An die Zellenwand gekritzelt</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>nobisno</dc:publisher>
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    <dc:date>2007-05-13T14:06:45Z</dc:date>
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    <title>Aus meiner Zelle</title>
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  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3723717/">
    <title>Urinstinkte von Großstädtern</title>
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    <description>Warum, habe ich mich gestern Nacht gefragt, als ich nach Hause wankte (vor Müdikgeit), warum nur müssen immer alle gerade des nächtens wie die wilden Kerle herumgrölen und schreien und die ganze Stadt aufwecken? &lt;br /&gt;
Meine Theorie: Ein übriggebliebener Urinstinkt. Wenn man Nachts durch den Urwald geht, muss man sich möglichst auffällig verhalten. Rücksichtsvolles Rumschleichen führt da ja nur dazu, dass man irgendein Tier aus dem Schlaf aufschreckt, das dann Angriff für die beste Verteidigung hält und dir ins Wadel beißt. &lt;br /&gt;
Einleuchtend. Dass im 21. Jahrhundert so mancher Mensch glaubt, immer noch lauthals krakelend durch die verschlafenen Straßen einer Großstadt ziehen müssen, kann ich dann nur als Evolutionsdefizit deuten.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fraunonoimexil.twoday.net/topics/An+die+Zellenwand+gekritzelt&quot;&gt;An die Zellenwand gekritzelt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-13T13:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3486763/">
    <title>Happy Place</title>
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    <description>Meiner liegt nicht hinterm Regenbogen, sondern in den Tiefen der französischen Nationalbibliothek. Such a lovely place!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
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    <dc:date>2007-03-28T06:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3481219/">
    <title>1 Anruf in Abwesenheit</title>
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    <description>Wieso bloß versucht ein christlicher Sakralkünstler (!) aus Niederösterreich mich auf meinem französischen Handy anzurufen und quatscht mir dann nichts auf die Mobilbox... &lt;br /&gt;
Woher ich das überhaupt weiß: tja, ich bin ein Profi-Internet-Schnüffler. Gib mir eine Telefonnummer und ich finde dir raus, zu wem sie führt...&lt;br /&gt;
Was ich nicht ausfindig machen konnte, ist das Motiv. Wieso denn bloß?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag, 27. März: Leider gibt es für alles eine logische Erklärung. Es war nicht der sakrale Künstler, der versucht hat mich zu erreichen, sondern meine Erasmuskoordinatorin, die offensichtlich über &quot;interessante&quot; Bekanntschaften verfügt.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
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    <dc:date>2007-03-26T18:06:00Z</dc:date>
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    <title>Von Einhörnern und anderen Fabelwesen</title>
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    <description>&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;  src=&quot;http://stat.radioblogclub.com/radio.blog/skins/mini/player.swf&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;23&quot;  bgcolor=&quot;#ECECEC&quot;  id=&quot;radioblog_player_0&quot;  FlashVars=&quot;id=0&amp;filepath=http%3A%2F%2Fjame1.free.fr%2Fcommunity%2Fsounds%2FDizzy%20Gillespie%20-%20Unicorn.rbs&amp;colors=body:#ECECEC;border:#BBBBBB;button:#999999;player_text:#999999;playlist_text:#999999;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Wort Einhorn referentiell, nicht-referentiell oder vielleicht gar selbstreferentiell? Diese wichtige Frage wird mich heute den ganzen Tag begleiten. Prost Mahlzeit!</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
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    <dc:date>2007-03-24T07:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3469066/">
    <title>Hurra!</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3469066/</link>
    <description>Frau Maria ist Doktorin!&lt;br /&gt;
Mens sana in Campari Soda, lautet ihr Motto, also fürchtet Euch, Ihr Krankheiten.&lt;br /&gt;
Ich gratuliere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
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    <dc:date>2007-03-23T08:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3455557/">
    <title>Schokolade gegen den Hunger</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3455557/</link>
    <description>In Paris gibt es eine Aktion, die mir so gut gefällt, dass ich sie hier publik machen möchte:&lt;br /&gt;
Eine Organisation, die dem Hunger in Frankreich den Kampf angesagt hat, kommt regelmäßig an den Wochenenden in verschiedene Supermärkte und regt alle Einkaufenden dazu an, doch einfach ein bisschen mehr zu kaufen und ihnen dann diesen erstandenen Überfluss in die Sammelkisten zu legen. Davon haben alle etwas: der Supermarkt nimmt mehr Geld ein, die Spender können sich durch Kleinstbeträge ein gutes Gewissen erkaufen (dann schmecken auch die Foie Gras und die Austern noch besser), bekommen obendrein von den Mitarbeitern der Organisation auch noch ein persönliches Dankeschön mit Lächeln (weil beim anonymen Spenden ist man ja der letzte Arsch) und letztendlich kriegt auch irgendein Obdachloser bzw. eine unter der Armutsgrenze lebende, allein erziehende Mutter für ihre fünf zu stopfenden Mäuler ein Packerl Linsen gratis.&lt;br /&gt;
Nein, die Organisation ist wirklich vorbildlich und effizient. Es werden Zettel an die Regale gehängt, in denen die Produkte liegen, die benötigt werden, um zu vermeiden, dass man dann mit 150 billigst Tomatenmarktuben dasteht, aber kein einziges Paket Nudeln hat, das 5 Cent mehr gekostet hätte. Gänzlich lassen sich die einkaufenden Samariter allerdings nicht leiten. Beim Hinausgehen habe ich bemerkt, dass jemand mehrere Packungen Seife gespendet hatte, obwohl meines Wissens ausschließlich Essbares gesammelt wird. Besagter freigiebiger Engel hat sich wahrscheinlich gedacht, dass sich die hungrigen Menschen auch gern mal waschen möchten, damit sie in der U-Bahn neben ihm nicht so nach Armut riechen.&lt;br /&gt;
Besonders hat mich der Zettel bei den Keksen berührt, auf dem folgende Weisheit stand: Wir lieben doch alle Süßes. Wie wahr, habe ich gedacht und mir den Speiseplan der Organisation ausgemalt (diese Woche wurden vor allem Linsen, Bohnen, Erbsen und das alles in trockener Form gesammelt). Was kann der Mensch mit Hunger dafür, dass er keine Hülsenfrüchte mag? Ich habe also alle meine Leguminosae wieder zurückgelegt und statt dessen Schokoladekekse gekauft.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
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    <dc:date>2007-03-20T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3451227/">
    <title>Für Frau A.</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3451227/</link>
    <description>So are you to my thoughts as food to life,&lt;br /&gt;
Or as sweet-season&apos;d showers are to the ground&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
W. Shakespeare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
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    <dc:date>2007-03-19T08:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3448259/">
    <title>Das Leben ist &lt;strike&gt;k&lt;/strike&gt;ein Wunschkonzert.</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3448259/</link>
    <description>Es regnet.&lt;br /&gt;
Gräßliche Nacht.&lt;br /&gt;
Was tun, wenn alle Worte verbraucht sind. Einfach abwarten?&lt;br /&gt;
Zumindest läuft der Radioblog wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3447306/">
    <title>&quot;Pornobalken&quot; für meinen Blog</title>
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    <description>Mein Leben ist leider gerade alles andere als Blog-tauglich. Sag es durch die&lt;strike&gt; Blume&lt;/strike&gt; Musik geht wie gesagt derzeit auch nicht. Also zensuriere ich mich jetzt selbst.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;zensur&quot; width=&quot;257&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/zensur.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffen wir auf bessere Zeiten.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fraunonoimexil.twoday.net/topics/An+die+Zellenwand+gekritzelt&quot;&gt;An die Zellenwand gekritzelt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-17T19:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3431079/">
    <title>How are you feeling today?</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3431079/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Stimmungslage&quot; width=&quot;259&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/Stimmungslage.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
by Jim Borgman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort: Spalte 1/Zeile 4&lt;br /&gt;
Eine Küchenschabe im Stiegenhaus, das heute geputzt worden ist (offensichtlich rund um das Viech herum).&lt;br /&gt;
Ein shitty Arbeitsbericht für nervige Lady.&lt;br /&gt;
Ein shitty Antrag für blödes Ministerium.&lt;br /&gt;
Null Zeit für sinnvolle Tätigkeiten (wie zum Beispiel Texte für heutiges Seminar lesen).&lt;br /&gt;
Völlig idiotische Postbeamtin, die nicht in der Lage ist, eine Rechnung auszustellen und mir stattdessen einen Schmierzettel in die Hand drückt, auf den sie &quot;8 Euro&quot; geschrieben hat.&lt;br /&gt;
Einmal nerviger Mitbewohner, der immer alles weiß und ständig Vorträge hält.&lt;br /&gt;
Noch ein nerviger Mitbewohner, der glaubt, er kann alles anbraten, was einen Rock trägt und bei 3 nicht auf den Bäumen ist (bei seinem Anblick, bleiben aber wirklich nur die völlig unsportlichen Damen an den unteren Ästen hängen). &lt;br /&gt;
Wunderschönes Wetter und keine 5 Minuten, um in der Sonne zu sitzen. &lt;br /&gt;
Blasen auf kleinen Zehen von bösen Schuhen, die sich einfach nicht einlaufen lassen wollen.&lt;br /&gt;
Kawummmm!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Könnte bitte jemand nach Paris kommen und mich von den Wänden kratzen, auf denen meine Überreste jetzt kleben.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fraunonoimexil.twoday.net/topics/An+die+Zellenwand+gekritzelt&quot;&gt;An die Zellenwand gekritzelt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-13T14:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3414603/">
    <title>The Bird</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3414603/</link>
    <description>&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;  src=&quot;http://stat.radioblogclub.com/radio.blog/skins/mini/player.swf&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;23&quot;  bgcolor=&quot;#ECECEC&quot;  id=&quot;radioblog_player_0&quot;  FlashVars=&quot;id=0&amp;filepath=http%3A%2F%2Ftk.hui.free.fr%2Fsounds%2FCharlie%20Parker%20-%20Loverman.rbs&amp;colors=body:#ECECEC;border:#BBBBBB;button:#999999;player_text:#999999;playlist_text:#999999;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weils mir grad einfällt und die Nacht weit genung fortgeschritten ist, ein kurzer wie schlechter Saxophonisten Witz aus alten Konservatoriumszeiten:&lt;br /&gt;
Wie viele (Alt-)Saxophonisten braucht es, um mit einer Frau zu schlafen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A: Mindestens 3. Einer tuts und die anderen diskutieren, wie es Charlie Parker gemacht hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die ursprüngliche Fassung lautete auf &quot;... zum Wechseln einer Glühbirne&quot;, aber dann verliert der Witz seine letzte Existenzberechtigung).</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
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    <dc:date>2007-03-08T23:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3409935/">
    <title>klein aber fein</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3409935/</link>
    <description>Als Anregung zum internationalen Frauentag: ein Plakat, das mich, seitdem ich 8 Jahre alt war, begleitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;147&quot; alt=&quot;giving-birth-to-myself&quot; width=&quot;110&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/giving-birth-to-myself.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
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    <dc:date>2007-03-08T07:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3406563/">
    <title>red moon - blue moon</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3406563/</link>
    <description>Vor ein paar Tagen ereignete sich eine Mondfinsternis. Das Resultat wäre ein roter Vollmond gewesen. Mit der Betonung auf &lt;i&gt;wäre&lt;/i&gt;, denn in Wien war schlechtes Wetter und gesehen hat man außer Wolken gar nichts.&lt;br /&gt;
Als Trost für verhinderte Mondliebhaber gibts von Billie Holiday jetzt &lt;i&gt;blue moon&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <title>Bitte füttern Sie ihren Krebs woanders</title>
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    <description>oder: Allen Carr ist tot, es lebe Frau A. Und somit möchte ich mich hiermit den wie immer grandios formulierten Gedanken meines geschätzten Zweithirns anschließen: &lt;a href=&quot;http://h0mebase.twoday.net/stories/3360820/&quot;&gt;Und morgen will ich genussvoll sterben...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner, aber feiner musikalischer Nachtrag. So schön, wie Louis das hier darstellt, ist es nämlich gar nicht, wenn dir der Qualm in die Augen kommt. Bei manchen Frauen hat das dann auch zum Resultat, dass sie aussehen, wie Alice Cooper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <title>Frühlingserwachen oder &quot;David gegen Goliath: Das Ende meines Krötendaseins&quot;</title>
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    <description>Setting: Jardin du Luxembourg, Paris. Zwischen promenierenden Polizisten, Sand essenden Kindern, rauchenden langbeinigen Jung-Bourgoisen blühen tatsächlich schon die ersten Krokusse und hier ein Baum rosa und dort ein Busch weiß. Und mitten drin bin ich heute mal wieder laufen gegangen. Die ersten zwei Versuche meinen Körper davon zu überzeugen, dass er mehr ist als Graue Zellen mit einem Vorsorge-Vorratfettring für potentielle Schwangerschaften, haben sich eher mühsam gestaltet: David gegen Goliath bzw. Wille gegen Körper. Wer allerdings wer ist, bleibt offen: Zunächst schreit und motzt der Körper, er halte es nicht mehr aus, das ewige Sitzen und Liegen und Lümmeln. Er will raus. Der Wille wehrt sich: muss das gerade jetzt sein? Jetzt wo ich mich gerade mühsam für die Diss motivieren hab lassen. Der Körper besteht drauf und setzt sich mit der Hilfe des Gedankens an die herrannahende Badesaison und den im Alter drohenden Schwabbeleffekt durch. Dann, kaum sind wir alle drei im Jardin du Luxembourg angekommen, schreit der Körper: Ich will nicht mehr, ich bin müde, habe Durst, will schlafen und mir tut jetzt schon alles weh. Der Wille ist aus Prinzip dagegen und treibt den unwilligen Körper vor sich her. Nach einer schlappen Runde wollen sie beide nicht mehr und ich muss sie nach Hause bringen. &lt;br /&gt;
Und heute, Wunder oh Wunder, fühle ich mich beim Laufen nicht mehr als Kröte mit schier unwiderstehlichem Drang, meine Schritte in Richtung Parkausgang und Mini-Zelle zu richten, sondern Wille und Körper haben sich zusammengetan und laufen ohne meine Zustimmung sogar noch eine Ehrenrunde (am Ende derer wieder beide zum Motzen anfangen, aber wie hätte es anders sein können).</description>
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