<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://fraunonoimexil.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/">
    <title>Aus meiner Zelle</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>nobisno</dc:publisher>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    <dc:date>2008-03-01T16:17:14Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4652938/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4368018/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4357252/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4311854/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4311537/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3799490/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3795070/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3776602/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3765558/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3723717/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3673652/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3670253/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3666768/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3652522/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3604534/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Aus meiner Zelle</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4652938/">
    <title>Un ange est passé</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4652938/</link>
    <description>Lieber Leser, der du dich hierher verirrt hast: hier tut sich nichts mehr. Meine seltenen Ergüsse sind ab sofort bei Frau A. &lt;a &gt;http://h0mebase.twoday.net/&lt;/a&gt; zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://stat.radioblogclub.com/radio.blog/skins/mini/player.swf&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;23&quot; bgcolor=&quot;#ECECEC&quot; id=&quot;radioblog_player_-1&quot; FlashVars=&quot;id=-1&amp;filepath=http://www.radioblogclub.com/listen2?u=2wLzRmb192cvc2bsJmLvlGZhJ3LlRXek9mcoBXYvUHauIWZ3VWZyZmL3d3d/de-phazz%2520-%2520un%2520ange%2520passe.rbs&amp;colors=body:#ECECEC;border:#BBBBBB;button:#999999;player_text:#999999;playlist_text:#999999;&quot; &gt;&lt;/embed&gt;</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T16:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4368018/">
    <title>Antrag auf Namensänderung</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4368018/</link>
    <description>Die zwei folgenden Begebenheiten bestätigen es, ich muss mich umtaufen, von Frau Nono auf Magistra Trampel.&lt;br /&gt;
Vor etwa einem Monat war ich in der Wiener Stadthalle schwimmen. Plötzlich streift mein Fuß einen fetten, alten Wiener Knaben. Kann passieren. War auch wirklich nur ganz leicht. Ich drehe mich um, setze zur Entschuldigung an, doch bevor ich etwas sagen kann, werde ich als Sportschwimmer (vermutlich ob meiner Schwimmbrille und meines mit Kopf-unter-Wasser-Brust-Schwimm-Stils) und als elendiglicher Trampel beschimpft! &lt;br /&gt;
Zu meiner Verteidigung kann ich hier nur sagen: &lt;br /&gt;
Meine Schwimmleistungen verdienen die Bezeichnung nicht: ich schwimme selten und dann ausschließlich Brust und gelegentlich Rücken. Das alles in maßvollem Tempo. Wie auch immer. Untergegangen wäre dann doch beinahe ich. So überrumpelt war ich. Wirklich amüsant war dann allerdings das Nachspiel: Mein Opfer hat jedes Mal, wenn sich unsere Wege erneut kreuzten, mit hysterischen Hundegepaddel versucht, so weit wie möglich von mir weg zu kommen. Zusammen mit seinen Freundinnen, mit denen er prinzipiell nur in einer Dreierreihe die Bahn durchkämmte (so dass Zusammenstöße bei Gegenverkehr fast unvermeidlich wurden) haben sie dann alle Schwimmwilligen, die mit Brillen ausgerüstet waren, mit energischem Winken aus der Bahn verwiesen. Um sich vor halsstarrigen Exemplaren wie mir selbst zu schützen, hat sich dann ein ausgeklügeltes Vorwarnsystem entwickelt, das heranrückende und potentiell gefährlich aussehende Mitschwimmer mit gellenden Warnrufen ankündigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute wurde meine wahre Berufung zum Trampel offiziell: Der Nachbar unter mir hat es mir bestätigt. Der stand nämlich auf einmal vor der Tür und hat meinem verdatterten Selbst erklärt, ich mache zu viel Lärm. Dabei hat er (seine Deutschkenntnisse haben ihn da verlassen) mir mit Hilfe von Gesten meinen Gang simuliert: stampfend, trampelnd, Möbel hinter mir her ziehend. Sogar sein Plafond habe schon Risse wegen mir!&lt;br /&gt;
Verdattert war ich deswegen, weil ich weder Hauspartys veranstalte noch laute Musik spiele, geschweige denn Möbel umstelle und mich zu Hause ausschließlich mit Wollsocken an den Füßen fortbewege. Ein Schwergewicht bin ich auch nicht gerade. Ich betreibe weder Stepptanz noch Flamenco und mache niemals Strecksprünge. Alles in allem sieht mein Leben zu Hause genauso aus, wie man sich das von einer Privatgelehrten erwarten könnte: Lesen, am Computer sitzen, schlafen (wenn ich das so schreibe, wird mir direkt langweilig).&lt;br /&gt;
Sind die Männer dieser Welt (ach nein, nicht schon wieder diese Masche!) so empfindlich geworden oder bin ich tatsächlich ein Elefant im Porzellanladen? Meine Selbstsicherheit, ein rücksichtsvoller Mitbürger zu sein, ist bedenklich ins Wanken geraten.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-20T22:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4357252/">
    <title>Er bringt mich täglich um...</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4357252/</link>
    <description>Mein Körper ist krank. Er rotzt und motzt und überhaupt. Also widme ich ihm hiermit dies Gedicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben mal mein Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper ist ein schutzlos Ding,&lt;br /&gt;
wie gut, daß er mich hat.&lt;br /&gt;
Ich hülle ihn in Tuch und Garn&lt;br /&gt;
und mach ihn täglich satt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper hat es gut bei mir,&lt;br /&gt;
ich geb&apos; ihm Brot und Wein.&lt;br /&gt;
Er kriegt von beidem nie genug,&lt;br /&gt;
und nachher muß er spein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper hält sich nicht an mich,&lt;br /&gt;
er tut, was er nicht darf.&lt;br /&gt;
Ich wärme mich an Bild, Wort, Klang,&lt;br /&gt;
ihn machen Körper scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper macht nur, was er will,&lt;br /&gt;
macht Schmutz, Schweiß, Haar und Horn.&lt;br /&gt;
Ich wasche und beschneide ihn&lt;br /&gt;
von hinten und von vorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper ist voll Unvernunft,&lt;br /&gt;
ist gierig, faul und geil.&lt;br /&gt;
Tagtäglich geht er mehr kaputt,&lt;br /&gt;
ich mach ihn wieder heil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper kennt nicht Maß noch Dank,&lt;br /&gt;
er tut mir manchmal weh.&lt;br /&gt;
Ich bring ihn trotzdem übern Berg&lt;br /&gt;
und fahr ihn an die See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Körper ist so unsozial.&lt;br /&gt;
Ich rede, er bleibt stumm.&lt;br /&gt;
Ich leb ein Leben lang für ihn.&lt;br /&gt;
Er bringt mich langsam um.&lt;br /&gt;
(Robert Gernhardt)</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-17T08:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4311854/">
    <title>fehlkonstruierter Luxus</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4311854/</link>
    <description>Meine Großmnutter sagt: Männer seien die angenehmste Fehlkonstruktion, die ihr je begegnet wären.&lt;br /&gt;
Meine Mutter sagt: Männer darf man nicht &quot;brauchen&quot;, sie sind ein Luxus, den man gewillt sein muss, sich zu leisten.&lt;br /&gt;
Ich gebe zu bedenken, dass das alles nur Augenauswischerei ist. (heterosexuelle) Frauen haben eine Achillesferse und das sind die Männer. Und weil wir nicht von ihnen lassen können, uns aber völlig bewusst sind, dass sie es die meiste Zeit ein fürchterlicher pain in the a** sind, müssen wir uns mit derlei Aphorismen unsere Schwäche schön und erträglich reden.&lt;br /&gt;
PS: Aus verschiedenen autobiographischen Gründen bin ich derzeit auf meine männlichen Mitmenschen nicht sonderlich gut zu sprechen. Man möge mir diesen Beitrag also großmütig nachsehen und mir Bezeichnungen wie Männerhasserin oder Oberemanze ersparen.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-02T08:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4311537/">
    <title>Wiederbelebung mit Foucault</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/4311537/</link>
    <description>Eigentlich hatte ich diesen Blog schon längst aufgegeben, aber jetzt habe ich gerade ein dermaßen erbauliches Zitat gefunden, das ich der Welt nicht vorenthalten kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte es nicht für erforderlich, genau zu wissen, was ich bin. Das Wichtigtse im Leben und in der Arbeit ist, etwas zu werden, das man am Anfang nicht war. Wenn sie ein Buch beginnen und am Anfang schon wissen, was Sie am Ende sagen werden, hätten Sie dann noch den Mut es zu schreiben? Was für das Schreiben gilt und für eine Liebesbeziehung, das gilt für das Leben überhaupt. Das Spiel ist deshalb lohnend, weil wir nicht wissen, was am Ende dabei herauskommt.&lt;br /&gt;
(Michel Foucault)</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-02T06:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3799490/">
    <title>Gelsen, die Zweite</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3799490/</link>
    <description>Heute nacht zweimal von Gelsen aufgeweckt worden. Beide zur Strecke gebracht. Sie waren offensichtlich noch nüchtern. Ich versteh das nicht! wieso müssen diese idiotische Viecher immer, bevor sie sich dann über Unter- oder Oberarme hermachen, mit ihrem nerv- und schlaftötenden Gesumme meine Ohren umkreisen? Also, &lt;br /&gt;
liebe Gelse, setz dich einfach hin, mach dein Ding, aber lass mich schlafen!</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-04T07:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3795070/">
    <title>Lebensmüder Blog</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3795070/</link>
    <description>Hmmm. Mein Blog ist suizidär.&lt;br /&gt;
Seine Abschiedsarie:&lt;br /&gt;
So brennt&apos;s im Herzenskämmerlein,&lt;br /&gt;
So zwickt es hier, so zwickt es da.&lt;br /&gt;
&apos;s ist umsonst, es ist vergebens!&lt;br /&gt;
Müde bin ich meines Lebens!&lt;br /&gt;
Sterben macht der Lieb ein End,&lt;br /&gt;
Wenn&apos;s im Herzen noch so brennt.&lt;br /&gt;
nimmt einen Strick&lt;br /&gt;
Diesen Baum da will ich zieren,&lt;br /&gt;
Mir an ihm den Hals zuschnüren,&lt;br /&gt;
Weil das Leben mir missfällt;&lt;br /&gt;
Gute Nacht, du falsche Welt.&lt;br /&gt;
Weil du böse an mir handelst,&lt;br /&gt;
So ist&apos;s aus, so sterbe ich,&lt;br /&gt;
Liebe Leser, denkt an mich.&lt;br /&gt;
Will sich einer um mich Armen,&lt;br /&gt;
Eh&apos; ich hänge, noch erbarmen,&lt;br /&gt;
Wohl, so lass ich&apos;s diesmal sein!&lt;br /&gt;
Rufet nur: ja oder nein!&lt;br /&gt;
Keine hört mich, alles stille!&lt;br /&gt;
Also ist es euer Wille?&lt;br /&gt;
Blog, frisch hinauf!&lt;br /&gt;
Ende deinen Lebenslauf.&lt;br /&gt;
Nun, ich warte noch, es sei,&lt;br /&gt;
Bis man zählet eins, zwei, drei.&lt;br /&gt;
[pfeift]&lt;br /&gt;
Eins! ...&lt;br /&gt;
Zwei! ...&lt;br /&gt;
Drei! ...&lt;br /&gt;
Nun wohlan, es bleibt dabei!&lt;br /&gt;
Weil mich nichts zurücke hält!&lt;br /&gt;
Gute Nacht, du falsche Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Wenn sich jetzt aber doch noch 3 Knaben sich erbarmen wollen, dann wäre jetzt ein idealer Zeitpunkt. Aber wie wir alle Papageno kennen, pfeift er die letzte Tonleiter bei drei so langsam, dass er vermutlich nie oben ankommt... aber wer wills riekieren?</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-02T17:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3776602/">
    <title>Aufruf</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3776602/</link>
    <description>Lieber Leser, der du dich auf diesen ausgedörrten Blog verirrt hast. Mir fehlt es derzeit an allem, was man zum Blogschreiben braucht. Vor allem an Inspiration. Wenn mir also jemand ein Stöcken zuwirft, dann werde ich ihm dankend mit dem Schwanz wedelnd nachlaufen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;216&quot; alt=&quot;stoeckchen&quot; width=&quot;335&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/stoeckchen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps: einen jungen Baumstamm würde ich auch noch nehmen...</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-28T18:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3765558/">
    <title>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;overwhelmed&quot; width=&quot;81&quot;...</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3765558/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;overwhelmed&quot; width=&quot;81&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/overwhelmed.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es gibt so tage, da wird einem alles zu viel.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-24T20:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3723717/">
    <title>Urinstinkte von Großstädtern</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3723717/</link>
    <description>Warum, habe ich mich gestern Nacht gefragt, als ich nach Hause wankte (vor Müdikgeit), warum nur müssen immer alle gerade des nächtens wie die wilden Kerle herumgrölen und schreien und die ganze Stadt aufwecken? &lt;br /&gt;
Meine Theorie: Ein übriggebliebener Urinstinkt. Wenn man Nachts durch den Urwald geht, muss man sich möglichst auffällig verhalten. Rücksichtsvolles Rumschleichen führt da ja nur dazu, dass man irgendein Tier aus dem Schlaf aufschreckt, das dann Angriff für die beste Verteidigung hält und dir ins Wadel beißt. &lt;br /&gt;
Einleuchtend. Dass im 21. Jahrhundert so mancher Mensch glaubt, immer noch lauthals krakelend durch die verschlafenen Straßen einer Großstadt ziehen müssen, kann ich dann nur als Evolutionsdefizit deuten.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fraunonoimexil.twoday.net/topics/An+die+Zellenwand+gekritzelt&quot;&gt;An die Zellenwand gekritzelt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-13T13:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3673652/">
    <title>Musiktipp vom &quot;kleinen&quot; Bruder</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3673652/</link>
    <description>&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;  src=&quot;http://stat.radioblogclub.com/radio.blog/skins/mini/player.swf&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;23&quot;  bgcolor=&quot;#ECECEC&quot;  id=&quot;radioblog_player_0&quot;  FlashVars=&quot;id=0&amp;filepath=http%3A%2F%2Fska-forum.propagande.org%2FRadio%2Fradio.ska%2Fsounds%2FNew%20York%20Ska%20Jazz%20Ensemble%20-%20Lullaby%20of%20Skaland.rbs&amp;colors=body:#ECECEC;border:#BBBBBB;button:#999999;player_text:#999999;playlist_text:#999999;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-30T16:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3670253/">
    <title>Im Auftrag der Bildung Spaß gehabt</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3670253/</link>
    <description>Mein Bruder Z. und ich waren heute mit Bildungsauftrag im Museum für moderen Kunst im Centre Pompidou. Geworden ist es eine ziemliche Spaßpartie, es gibt nämlich tatsächlich Künstler mit Humor.  Einer unserer Favoriten war - vor allem wegen dem Titel - Ubu Imperator von Max Ernst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Ubu-Imperator&quot; width=&quot;313&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/Ubu-Imperator.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unschlagbar an erster Stelle, aber die Fotoreihe &quot;100 boots&quot; von Eleanor Antin. Hier zwei Kostproben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;100-boots&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/100-boots.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
100 boots on the way to chruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;boots2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/boots2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
100 Boots Visit the Egyptian Gardens</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-29T18:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3666768/">
    <title>Spatzen lassen nichts anbrennen</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3666768/</link>
    <description>Als heute der Zug mit meinem &quot;kleinen&quot; Bruder aus Salzburg langsam in die gare de l&apos;est eingefahren ist, konnte ich ein interessantes Spektakel beobachten: die Spatzenfütterung. Offensichtlich kennen diese Viecher den Zugfahrplan auswendig, den sie harren geduldig auf den massiven Steinpuffern auf die ankommenden Züge. Und noch bevor diese zu stehen kommen, bespringen sie in Horden die Lokomotiven auf denen klarer Weise eine dicke, schwarze Schicht toter Insekten klebt.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-28T11:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3652522/">
    <title>is jo eh ned echt...</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3652522/</link>
    <description>&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;  src=&quot;http://stat.radioblogclub.com/radio.blog/skins/mini/player.swf&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;23&quot;  bgcolor=&quot;#ECECEC&quot;  id=&quot;radioblog_player_0&quot;  FlashVars=&quot;id=0&amp;filepath=http%3A%2F%2Fwww.ninsesabe.com%2Fradio.blog%2Fsounds%2FIt%27s%20Only%20A%20Paper%20Moon.rbs&amp;colors=body:#ECECEC;border:#BBBBBB;button:#999999;player_text:#999999;playlist_text:#999999;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-24T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3604534/">
    <title>Nachrichten aus dem Paradies</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/3604534/</link>
    <description>&lt;b&gt;Unruh(e) im Paradies&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die BNF (Französische Nationalbibliothek) wurde rund um einen Garten gebaut, in dem Bäume und Büsche wachsen und in den auch keiner rein kann, mein Oida meint, das sei architektonisch-symbolisch für den Garten Eden (ich persönlich glaube ja, dass das vom Wissenschaftsministerium so angeordnet worden ist, damit die Forscher auch wirklich drinnen bleiben und forschen und nicht faul in Baumschatten herumlungern und Müßiggang betreiben). &lt;br /&gt;
Sagte ich, dass niemand hinein kann, in den Paradies-Garten. Nicht ganz. Er muss natürlich in Stand gehalten werden und vor allem die Bäume angegurtet werden, damit sie nicht umfallen und durch die Glasscheiben den werten Forschern auf den Kopf. Heute steht also so eine Art Kran im Paradies-Garten, zum Baumangurter raufheben. Ein Eindringlich. Ein Störenfried. Und auf dem Gerät steht fett (vermutlich der Firmennamen) geschrieben: UNRUH.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Sanitätsanlagen und Intellektuelle: eine Feldstudie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Frankreichs Intellektuelle haben offensichtlich Probleme mit der Klospülung. Ich dachte, dieses Phänomen sei auf Studentenheime der Großschule beschränkt, weit gefehlt. Bei der Planung der sanitären Einrichtungen der BNF ist dieses spezielle Handicap berücksichtigt worden: es gibt Bewegungsmelder-Klospülungen. Sobald man eine der Kabinen betritt, beginnt das System zu funktionieren und schüttet bei jeder noch so kleinen Bewegung literweise Wasser aus. Effizient, ja. Umweltfreundlich, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;(Un)ruhe im Paradies, die Zweite:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
So schön die BNF auch ist, so sehr leidet sie unter manchen ihrer Besucher. Vor allem unter ihren Körpergeräuschen. Husten, Räuspern, Schnauben, knackende Fingergelenke, Seufzen, Gluckern, Schmatzen, Schnäuzen. Die strebsame Stille wirkt da noch als erbarmungsloser Verstärker. &lt;br /&gt;
Immer wieder kurios ist auch ein Schwede, der stets mit hastig-eiligen Schritten die langen mit roten Teppichen bedeckten Gänge durchschreitet und Büchertürme auf seinem Arbeitsplatz anhäuft, nur um dann durch soviel Geschäftigkeit ermüdet über seinen Büchern einzunicken. Die Schultern kippen leicht nach vorne, so dass der Kopf im rechten Winkel über der Tischplatte zu hängen kommt und seine Nase beinahe die Seiten des heiligen aufgeschlagenen Buches vor ihm berührt. Die Bibliothekarinnen haben ein Auge auf ihn geworfen. Aber kein gutes. Und so gesellt sich noch ein weiteres Geräusch zum allgemeinen Konzert: ein sanftes Schnarchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Green Day, Welcome to Paradise (oi, ich bin wieder 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;  src=&quot;http://stat.radioblogclub.com/radio.blog/skins/mini/player.swf&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;23&quot;  bgcolor=&quot;#ECECEC&quot;  id=&quot;radioblog_player_0&quot;  FlashVars=&quot;id=0&amp;filepath=http%3A%2F%2Fhumratisz.extra.hu%2Fradio.blog%2Fsounds%2FGreen%20Day%20-%20Welcome%20To%20Paradise.rbs&amp;colors=body:#ECECEC;border:#BBBBBB;button:#999999;player_text:#999999;playlist_text:#999999;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-17T16:54:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
