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    <title>Aus meiner Zelle</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>nobisno</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-16T07:45:18Z</dc:date>
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    <title>Aus meiner Zelle</title>
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  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/6095024/">
    <title>Your call</title>
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    <description>A probably wellknown and not even true story I happened to read yesterday... I enjoyed it none the less and think that it isn&apos;t all together implausible:&lt;br /&gt;
A huge US naval ship was barreling through the waters one inky night and when the captain saw, up ahead, other lights coming closer, he ordered the message sent ahead &quot;Please divert your course 15 degrees to the North to avoid a collision&quot; The message came back &quot;Recommend you divert YOUR course 15 degrees to the South to avoid a collision.&quot;&lt;br /&gt;
The captain&apos;s enraged answer was: &quot;THIS IS THE AIRCRAFT CARRIER USS ABRAHAM LINCOLN, THE SECOND LARGEST SHIP IN THE UNITED STATES&apos; ATLANTIC FLEET. WE ARE ACCOMPANIED BY THREE DESTROYERS, THREE CRUISERS AND NUMEROUS SUPPORT VESSELS. I DEMAND THAT YOU CHANGE YOUR COURSE 15 DEGREES NORTH. THAT&apos;S ONE-FIVE DEGREES NORTH, OR COUNTER MEASURES WILL BE UNDERTAKEN TO ENSURE THE SAFETY OF THIS SHIP.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And almost at once a message came back: &quot;This is a lighthouse. Your call.&quot;</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-16T07:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/6035914/">
    <title>Herbstlaub und Wehmut</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/kLlBOmDpn1s&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/kLlBOmDpn1s&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2009-11-10T10:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/6001795/">
    <title>Heute in der Straßenbahn gehört:</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/6001795/</link>
    <description>&quot;Als die Kinder im Gymnasium waren, wollte ich als Sekretärin in einer Klosterschule anfangen, damit ich in den Ferien bei den Kindern sein kann. Aber mein Mann hat mir das verboten. Das Mittagessen hat halt um 12h00 am Tisch stehen müssen. Da war er ein Egoist. Ein einziges Mal, da hat er mir gestanden, dass er eigentlich Angst gehabt hat, ich würde ihn verlassen, wenn ich mein eigenes Geld verdienen würde. Als Scheidungsrichter hat er das so oft gesehen. Heute gibt er das nicht mehr zu.&quot;</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T09:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5980939/">
    <title>Manchmal mag ich diese Welt nicht leiden... vor allem nicht die Menschen darin.</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5980939/</link>
    <description>Manager verpulvern Millionen und Abermillionen und bekommen eine fette Ablöse. So manches hohes Tier fährt einen Firmenwagen auch privat, gelegentlich auch zu Schrott. Nichts passiert. Man hat auch schon von bezahlten Sex-Urlauben etc. gehört. Wird alles geduldet (zumindest solange die Öffentlichkeit nichts davon erfährt). Aber eine Sekretärin, die 34 Jahre lang für das selbe Unternehmen gearbeitet hat und sich bei der VOrbereitung eines Buffets ein Brötchen und ein Fleischlaiberl genommen hat, die wird dafür gekündigt. Das ist dann nämlich Diebstahl!</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-08T05:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5975439/">
    <title>1 Woche</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5975439/</link>
    <description>2 Städte, 2 Hotels, 2 Kongresse, 2 gehaltene und 35 gehörte Vorträge, 2 Flugzeuge, 8 Züge, 6 mini pains au chocolat, 9,5 Streuselkuchen, 10 Augmentin, 567 Wissenschafter, ein paar neue Freunde, 1000 neue Ideen, viel zu wenig Schlaf.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T07:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5954699/">
    <title>Was sich liebt, das zankt sich...</title>
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    <description>Wenn das Wetter so alt-weiber-sommerlich ist wie heute, dann verlege ich gerne mal mein Büro für ein, zwei Stunden in den Park. DOrt sitze ich dann auf einer Bank in Mitten von unischer schwankend bis wild Rad fahrenden Kindern, entnervt hinterlaufenden Eltern, in der Wiese Bier trinkenden Studenten. Links und rechts von mir hockt die nächste Generation Friedhofbewohner. Zumeist in Pärchenformation. Mir gegenüber nahm heute ein solches Gespann Platz und hat sich eine halbe Stunde lang nur gezankt. Sie hat stur vor sich hin geschimpft, er die Augen gerollt, sarkastische Kommentare eingeworfen, wenn sie mal Atem geholt hat... Ma, habe ich mir gedacht, es lebe mein lustiges Single-Dasein.&lt;br /&gt;
Dann sind sie endlich aufgestanden. Während sie sich noch mühsam von der Bank gehievt hat, hat er sich ihre Handtasche geschnappt, sie keck geschultert und dann nach ihrer Hand gegriffen (als sie endlich wieder in der Senkrechten war) und sie sind munter (immer noch zankend, soweit ich das beurteilen kann) abmarschiert. Ma, habe ich mir gedacht, wie süß. Ich mag auch.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-22T14:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5933616/">
    <title>universitäre Fortbildung für Fortgeschrittene</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5933616/</link>
    <description>Angebote der Personalentwicklung der Universität ADW:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smalltalk/Conversation in the University Context B1-C2 &lt;br /&gt;
Vom Umgang mit Druck und aufgeregten Leuten (Aufbaukurs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Schmäh. Gar nicht lustig. Wirklich bitter notwendig. Was noch fehlt: Vom Umgang mit hochgradig narzistischen, cholerischen, unischeren, geltungsbedürftigen, sadistischen, etc. Vorgesetzten. Aber das rührt zu sehr an einem Tabu und die Nachfrage würde vermutlich die Kapazitäten der Abteilung sprengen und die Universität in den Konkurs treiben...</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-11T16:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5928695/">
    <title>too much information oder die moderne stille Post</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5928695/</link>
    <description>Heute hinter mir in der Straßenbahn mitgehört:&lt;br /&gt;
&quot;Ich habe grad mit XY telefoniert. Sie war ganz aufgelöst und fertig: Er hat seinen Beziehungsstatus auf facebook geändert&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Gespräch ergabe: der Ex der Bekannte des Telefonierers, der die Nachricht dann ofenfrisch an mindestens 7 andere Freunde weitergab, hat offensichtlich eine Neue, niemand weiß wer, alle finden, es sei doch ein wenig früh, man werde ihm auf den Zahn fühlen und sich dann gegenseitig informieren... Netzwerke!</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-09T06:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5913447/">
    <title>Furz im Kies</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5913447/</link>
    <description>Nichts ahnend wurde ich heute unsanft aus meinen Assoziationen und Erinnerungen zum Thema &quot;mein lästiger Perfektionismus&quot; gerissen: schwefeliger Geruch machte sich in der Praxis breit. Ich fiel fast von der Couch: entweder meine Therapeutin oder ihr Hund hatte schwer mit Verdauungsdingen zu kämpfen. Nichts ging mehr, bei einer dergleichen olfaktorischen Ablenkung kann sich kein Mensch auf sein Innenleben konzentrieren. Bloß bin ich zu hemmungsbeladen, um genau das zu sagen (vielleicht sollte ich mir lieber darüber Gedanken machen), habe also herumgedruckst und versucht mein nicht-bei-der-Sache-sein anders zu erklären: mich freut&apos;s heut nicht, bin müde, mag ned blaaaaaaaaa.&lt;br /&gt;
Sofort wurde bedeutungsschwangerer Widerstand vermutet. Ach, Ihr Psychoheinis. Manchmal ist es keine Neurose, die uns drückt, sondern einfach nur ein Furz im Kies...</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5898753/">
    <title>Friede, Freude, Eierkuchen?</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5898753/</link>
    <description>Lange habe ich geglaubt, erst dann gewisse Erfahrungen in meinem Leben wirklich verarbeitet zu haben, wenn ich mit den Menschen, die auf mir herumgetrampelt sind, endlich ein harmonisches Verhältnis haben könnte und sich meine Abneigung ihnen gegenüber in Luft auflösen würden. Weit gefehlt, davon bin ich heute überzeugt. Man ist erst in dem Moment darüber hinweg und geheilt, wenn man damit aufhört, sich dafür zu schämen, dass man nicht wertvoll genug ist, um von eben den Menschen, die einen ständig verletzen und oft auch noch Verständnis dafür einfordern, ausreichend geliebt und rücksichts- und liebevoll behandelt zu werden. &lt;br /&gt;
Nicht dich stellt Ihr Verhalten in Frage, sondern sie. &lt;br /&gt;
Nicht dein Wert wird dadurch kleiner, sondern ihrer.&lt;br /&gt;
Es ist in meinen Augen völlig in Ordnung, ja sogar gesund und normal, diese Menschen dafür nicht zu mögen. Aber durch die Erkenntnis, dass das nichts mit dir zu tun hat, wird ihr Verhalten auf einmal viel unwichtiger, sie rücken an die Peripherie, von wo sie oft noch versuchen ihre alte Macht über dich noch weiter auszuüben und nicht verstehen, was sich plötzlich verändert hat, bei ihnen ist ja noch alles beim Alten. Was auch immer sie dort tun, es soll mir recht sein. Meinen Seelenfrieden stören sie damit nicht länger.</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-25T06:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5836969/">
    <title>der Blick im Blick</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5836969/</link>
    <description>Wenn alle in eine Richtung schauen, lohnt es sich manchmal, sich umzudrehen und einen Blick auf das Publikum zu werfen. Im Kino z.B. oder eben bei einer Sonnenfinsternis in Indien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;Sonnenfinsternis&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/Sonnenfinsternis.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-22T08:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5829108/">
    <title>Zynisch oder realistisch?</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5829108/</link>
    <description>Der neue Schooting-Star Anna W.* der österreichischen Popszene sieht aus und singt wie ein Engerl. Wirklich mehr als nur hübsch. Das muss man ihr lassen. Und sie hat etwas erfrischen Unverbrauchtes (sagen wir es ruhig: Jungfräuliches) an sich, das einen guten Teil ihres Charmes ausmacht. Das findet offensichtlich auch Kenny Lravitz*, der kurzerhand seine Vorband für die Europatournee feuerte und dem singenden Fräulein aus der Alpenreprublik das Angebot machte, sie und ihre Band könnten doch diesen Part übernehmen. Was für meine misstrauische Nase an diesem Angebot unmoralisch müfft, ist nicht nur die Tatsache, dass sie sich die Finanzierung für die Tournee (Reise, Hotel, etc.) selbst organisieren muss, sondern dass mich die böse Vermutung beschlichen hat, Herr Lravitz hat mehr Gefallen daran gefunden, was er sieht, als denn was er hört und dass er unlautere und unkeusche Absichten hegt. Mentor-Schülerinnen Verhältnisse waren schon immer gefährlich und in der Rock-Pop-and-Showbuiz-Szene wohl nicht nur ein Klischee. Was denken Sie, verehrter Leser, ist der graue Filter meiner Brille zu dunkel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der Name wurde von der Redaktion geändert</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-17T14:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5819845/">
    <title>Love, love, love today&apos;s gapingvoid...</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5819845/</link>
    <description>... man, u are a genius!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;221&quot; alt=&quot;NO&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fraunonoimexil/images/NO.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-13T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5809801/">
    <title>Wissenschaft und Wahnsinn, Folge 348</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5809801/</link>
    <description>...oder der Wahn alles dokumentieren und ablegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ranghoher Mitarbeiter meines Instituts, so wurde mir heute durch eine zuverlässige Quelle zugetragen, kopiert sämtliche Postkarten-Urlaubsgrüße, die er an seine Mitarbeiter verschickt und legt diese Kopien (beidseitig? oder nur Text?) in einem eigens dafür vorgesehenen Ordner ab. Besser gesagt: er lässt kopieren un ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sagt schon alles. Bleibt bloß eine Frage offen: wozu? zum Teufel und zum Geier, wozu?</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-07T19:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5798270/">
    <title>Der Trainer als Wäre-Gern-Puffmutter</title>
    <link>http://fraunonoimexil.twoday.net/stories/5798270/</link>
    <description>Der Herr Ober-Trainer meint abschätzig zu seinem Co-Trainer, dass die vor ihm auf und abspringenden Damen nicht der Rede/Mühe wert seien. Und damit bezieht er sich nicht auf ihr sportliches Können. Beim nächsten Trainingslager müssten da schon wieder ein paar appetitlichere Exemplare her; er habe da einen Deal mit den Gastrainern aus XXX, dass es für sie nicht an willigem Frischfleisch mangeln werde. Als ob sein Verein ein Bordell und er die Puffmutter wäre!&lt;br /&gt;
Der Co-Trainer, den ich kenne und schätze, steht zwar weniger auf derlei Ansagen, sagt aber nichts. Muss man wirklich zu allem schweigen? Sich jeden Blödsinn von aufgeblasenen Wäre-Gern-Zuhältern anhören, die hinter ihrer protzigen Abschätzigkeit meiner Meinung nach nur viel zu klein geratene Egos zu verstecken suchen? &lt;br /&gt;
Ich persönlich würde den Herrn Ober-Trainer gerne fragen, wie ihm das schmecken würde, wenn Männer in der Art über seine kleine Tochter sprächen...</description>
    <dc:creator>nobisno</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nobisno</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T08:32:00Z</dc:date>
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   <description>Search this site:</description>
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